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	<title>Deutsche Klinik Bad Münder</title>
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	<description>Zentrum für IVF und Reproduktionsmedizin</description>
	<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:21:45 +0000</pubDate>
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		<title>Innen und au&#223;en gut&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 22:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Elmar Breitbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; das ist die Meinung von Med-Online (Computer und Internet-Magazin f&#252;r &#196;rzte) zu unserer neuen Homepage. Kaum ist sie seit 2 Monaten im neuen Gewand, erntet sie gute Kritiken. Das freut uns.
In dem Magazin werden medizinische Webseiten zu unterschiedlichen Themen vorgestellt und anhand verschiedener Kriterien bewertet. In der aktuellen Ausgabe wurden dabei auch drei Informationsseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.med-online.de/archiv/2008/03/med0803_4.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-146" title="Bewertung unserer Homepage" src="http://www.kinderwunsch.com/wp-content/uploads/kinderwunsch_com2.jpg" alt="" width="183" height="60" /></a>&#8230; das ist die Meinung von <a href="http://www.med-online.de/">Med-Online</a> (Computer und Internet-Magazin f&#252;r &#196;rzte) zu unserer neuen Homepage. Kaum ist sie seit 2 Monaten im neuen Gewand, erntet sie gute Kritiken. Das freut uns.</p>
<p>In dem Magazin werden medizinische Webseiten zu unterschiedlichen Themen vorgestellt und anhand verschiedener Kriterien bewertet. In der aktuellen Ausgabe wurden dabei auch drei Informationsseiten von Kinderwunsch-Praxen beurteilt (<a href="http://www.med-online.de/archiv/2008/03/med0803_4.pdf">Hier online als PDF-Datei. Siehe Seite 7</a>). Alle vorgestellten Seiten erhielten dabei gute Noten, in der Beschreibung der Details kam unsere Seite dabei besonders gut weg:</p>
<blockquote><p>Mit 6 Rubriken [...] informiert das Klinik-Team &#252;bersichtlich &#252;ber sein Angebot. Die Vorstellung des 13-k&#246;pfigen Expertenteams fl&#246;&#223;t Vertrauen ein, Bei Interesse kann sich der Leser immer tiefer in die Materie klicken [...] Das Bad M&#252;nder Web-Layout punktet durch Seriosit&#228;t und &#220;bersichtlichkeit.</p></blockquote>
<p>Einziger Kritikpunkt: &#8220;<em>Vielleicht mag der eine oder andere Babyfotos vermissen</em>&#8220;.</p>
<p>Wobei unser Grund, von diesen nur sehr sparsam Gebrauch zu machen, ebenfalls erw&#228;hnt wird: &#8220;<em>Doch m&#246;glicherweise freuen sich Kinderwunschpaare gerade &#252;ber das etwas n&#252;chterne Design</em>&#8220;. So ist es, denn wir wissen, dass solche Baby-Bilder bei Paaren mit unerf&#252;lltem Kinderwunsch oftmals mehr Trauer als Freude ausl&#246;st.</p>
<p>Positiv erw&#228;hnt wurde, dass wir als eine der wenigen Kliniken unsere Erfolgszahlen online stellen. Was wir nat&#252;rlich gerne tun, denn auch hier gilt, was als Fazit f&#252;r unsere Webseite gezogen wurde: Innen und au&#223;en gut.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Europ&#228;isches Gewebegesetz f&#252;hrt zu zus&#228;tzlichen Kosten</title>
		<link>http://www.kinderwunsch.com/gesetze/europaeisches-gewebsgesetz-fuehrt-zu-zusaetzlichen-kosten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 21:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Elmar Breitbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem deutschen Gewebegesetz sind alle aus Zellen bestehenden Bestandteile des menschlichen K&#246;rpers, die keine Organe sind, Gewebe und werden dem Arzneimittelgesetz (AMG) zugeordnet. Ausgenommen vom Gewebebegriff sind Blut und Blutbestandteile. Keimzellen und Embryonen sind zwar keine Arzneimittel, unterliegen aber dennoch bestimmten Regelungen des Arzneimittelgesetzes.
Dazu wurde nun von der Europ&#228;ischen Union eine Geweberichtlinie verabschiedet, welche durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem deutschen Gewebegesetz sind alle aus Zellen bestehenden Bestandteile des menschlichen K&#246;rpers, die keine Organe sind, Gewebe und werden dem Arzneimittelgesetz (AMG) zugeordnet. Ausgenommen vom Gewebebegriff sind Blut und Blutbestandteile. Keimzellen und Embryonen sind zwar keine Arzneimittel, unterliegen aber dennoch bestimmten Regelungen des Arzneimittelgesetzes.</p>
<p>Dazu wurde nun von der Europ&#228;ischen Union eine Geweberichtlinie verabschiedet, welche durch das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit mit Wirkung zum 5. April 2008 in deutsches Recht &#252;berf&#252;hrt wurde. Diese Richtlinie macht es erforderlich, dass wir fr&#252;hestens sieben Tage vor jeder Eizellentnahme oder Samengewinnung folgende Untersuchungen auf HIV und Hepatitis (ansteckende Gelbsucht) bei Ihnen durchf&#252;hren: Anti-HIV-1+2 , HBsAg, Anti-HBc, Anti-HCV-Ab. Ohne diese Untersuchungen darf eine Behandlung gem&#228;&#223; der Richtlinien nicht erfolgen.</p>
<h3>Abrechnung bei genehmigten Behandlungszyklen gem&#228;&#223; §27a SGB V</h3>
<p>Im Zusammenhang mit der bei Ihnen vorgesehenen Behandlung sind diese Untersuchungen noch nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen worden und m&#252;ssen Ihnen deshalb privat&#228;rztlich in Rechnung gestellt werden. Der Rechnungsbetrag bel&#228;uft sich auf 72,86 € pro Patient. Wir empfehlen Ihnen, die Rechnung Ihrer Krankenkasse zur Erstattung vorzulegen.</p>
<h3>Behandlungszyklen mit Privatabrechnung nach der GO&#196;</h3>
<p>Die zus&#228;tzlich anfallenden Leistungen werden Ihnen mit der Gesamtrechnung in Rechnung gestellt. Die Rechnungsstellung erfolgt nach der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r &#196;rzte (GO&#196;) in der jeweils g&#252;ltigen Fassung.</p>
<p>Wir bedauern diese zus&#228;tzlichen Umst&#228;nde, die sich Ihnen aus dieser Richtlinien ergeben, sind jedoch gezwungen, diesen Vorgaben zu folgen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Homepage ist runderneuert</title>
		<link>http://www.kinderwunsch.com/allgemein/unsere-homepage-ist-runderneuert/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 20:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Elmar Breitbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf unsere Internetpr&#228;senz, die wir nun neu gestaltet und vollst&#228;ndig &#252;berarbeitet haben. Wir hoffen, dass die Informationen, die Sie suchen, nun durch eine &#252;bersichtlicheres Men&#252; besser zu finden sind.
Nat&#252;rlich ist eine Internetseite nie endg&#252;ltig fertig und dies gilt auch f&#252;r unsere Homepage. Anmerkungen und W&#252;nsche zu unserem Internetauftritt sind daher herzlich willkommen. Sie k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf unsere Internetpr&#228;senz, die wir nun neu gestaltet und vollst&#228;ndig &#252;berarbeitet haben. Wir hoffen, dass die Informationen, die Sie suchen, nun durch eine &#252;bersichtlicheres Men&#252; besser zu finden sind.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist eine Internetseite nie endg&#252;ltig fertig und dies gilt auch f&#252;r unsere Homepage. Anmerkungen und W&#252;nsche zu unserem Internetauftritt sind daher herzlich willkommen. Sie k&#246;nnen diese hier in den Kommentaren abgeben oder als Email &#252;ber unser <a href="/weitere-infos/nehmen-sie-kontakt-auf/">Kontaktformular</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Feedback!</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Antagonistenprotokoll – eine patientenfreundliche Alternative</title>
		<link>http://www.kinderwunsch.com/hormonbehandlung/antagonistenprotokoll-eine-patientenfreundliche-alternative/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 07:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Elmar Breitbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hormonbehandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Klinik bevorzugen wir die milde Stimulation der Eierst&#246;cke mit eher niedrigen Hormongaben. Diese Art der Vorbehandlung f&#252;r die k&#252;nstliche Befruchtung ist f&#252;r die betroffene Frau weniger belastend. &#220;ber den wissenschaftlichen Hintergrund dieser Behandlung und die damit verbundenen hervorragenden Schwangerschaftsraten &#228;u&#223;erten sich Dr. Bispink und Dr. Chandra aus dem &#228;rztlichen Team der Deutschen Klinik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Klinik bevorzugen wir die milde Stimulation der Eierst&#246;cke mit eher niedrigen Hormongaben. Diese Art der Vorbehandlung f&#252;r die <a href="/die-behandlung/ivf/">k&#252;nstliche Befruchtung</a> ist f&#252;r die betroffene Frau weniger belastend. &#220;ber den wissenschaftlichen Hintergrund dieser Behandlung und die damit verbundenen hervorragenden Schwangerschaftsraten &#228;u&#223;erten sich Dr. Bispink und Dr. Chandra aus dem <a href="/die-klinik/unser-team/">&#228;rztlichen Team der Deutschen Klinik Bad M&#252;nder</a> in einem Interview mit der Zeitung &#8220;&#196;rztliche Praxis Gyn&#228;kologie&#8221;:</p>
<p><em>Die Kinderwunschbehandlung ist f&#252;r Frauen nach wie vor mit viel Stress verbunden. Als besonders belastend empfinden Patientinnen die t&#228;glichen Hormoninjektionen zur Stimulation der Eierst&#246;cke. Eine milde Form der ovariellen Stimulation zur In-vitro-Fertilisation (IVF) oder zur <a href="/die-behandlung/icsi/">intrazytoplasmatischen Spermien-Injektion (ICSI)</a> k&#246;nnte die Kinderwunschbehandlung in Zukunft erheblich erleichtern. Dr. Dr. Ludwig Bispink und Dr. Arvind Chandra vom Zentrum f&#252;r IVF und Reproduktionsmedizin, Deutsche Klinik Bad M&#252;nder gaben Auskunft &#252;ber die patientenfreundliche Alternative.</em></p>
<ul>
<li>
<strong>Frage: Es ist immer wieder die Rede von milden Stimulationsverfahren, das hei&#223;t von einer individuell auf die Patientin abgestimmten Stimulation. Was versteht man darunter?</strong><br />
Dr. Bispink: Unter milder Stimulation verstehen wir eine Behandlung, die darauf ausgerichtet ist, die Patientin m&#246;glichst wenig zu belasten. Es wird so kurz und so niedrig wie m&#246;glich dosiert, ohne jedoch die Chance der Schwangerschaft zu beeintr&#228;chtigen. In diesem Konzept spielen die GnRH-Antagonisten eine wichtige Rolle. Das milde Antagonistenprotokoll erm&#246;glicht eine deutlich k&#252;rzere Stimulationsdauer im Vergleich zum langen Protokoll mit einem GnRH-Agonisten. Es erfordert somit auch weniger Behandlungstermine. Wir wenden in Bad M&#252;nder ein niedrig dosiertes Antagonistenprotokoll bereits seit 1999 erfolgreich an.
</li>
<li>
<strong>Frage: Welche Rolle spielen dabei Antagonisten und welche Vorteile bietet diese Behandlungsmethode?</strong><br />
Dr. Chandra: Nach unserer Erfahrung erm&#246;glicht die Ausnutzung der k&#246;rpereigenen Gonadotropin-Sekretion eine erheblich niedrigere Dosierung der Gonadotropine. In der Folge entstehen zwar weniger Follikel. Das wird jedoch nach neueren Erkenntnissen durch eine bessere Selektion entwicklungsf&#228;higer, genetisch intakter Eizellen kompensiert. Die Ausbeute ist insgesamt gesehen gleich.</li>
<li>
<strong>Frage: Bedeutet dieses Verfahren auch mehr Sicherheit, sprich weniger Nebenwirkungen?</strong><br />
Dr. Bispink: Der Vorteil der milden Stimulation ist eine gute Selektion entwicklungsf&#228;higer reifer Eizellen mit konsekutiv hoher Schwangerschaftsrate. Offenbar hat die milde Stimulation auch einen g&#252;nstigeren Einfluss auf die Endometriumsentwicklung und auf die nachfolgende Implantation. Die geringere Gonadotropingesamtdosierung geht mit wesentlich weniger Nebenwirkungen einher und wird deshalb besser toleriert als die klassischen Stimulationsregime. Aufgrund der geringeren Zahl punktierter Follikel sind auch Beschwerden nach der Follikelpunktion seltener.</li>
<li>
<strong>Frage: Wie empfinden Patientinnen die milde Stimulation gegen&#252;ber dem klassischen Verfahren, also dem langen Protokoll?</strong><br />
Dr. Chandra: Die relativ kurze Stimulationsdauer erm&#246;glicht eine rationelle Behandlung, da im Verlauf der Stimulation in der Regel nur zwei Konsultationen zum Ultraschall und zur Hormonanalyse notwendig sind, und zwar am sechsten und am elften Zyklustag. Dadurch ist die Behandlung sehr patientenfreundlich und zudem kosteng&#252;nstig. Die Vorbereitung mit einer Pille erm&#246;glicht eine exakte Terminplanung. Das kommt den W&#252;nschen der Patientinnen sehr entgegen.</li>
<li>
<strong>Frage: Wie sieht das in Bad M&#252;nder angewendete Antagonistenprotokoll aus?</strong><br />
Dr. Bispink: Im Standardprotokoll beginnen wir mit der Gonadotropinstimulation erst am sechsten Zyklustag nach vorheriger Gestagen- oder Ovulationshemmer-Medikation, alternativ in Kombination mit einer niedrig dosierten Clomifen-Stimulation. Die Ausreifung der Follikel ist hierbei durchschnittlich bereits nach einer etwa siebent&#228;gigen Stimulation mit 150 – 200 I.E. FSH abgeschlossen. Eine vorzeitige Luteinisierung wird durch die Gabe eines Antagonisten nach dem f&#252;nften Gonadotropinstimulationstag, also ab dem elften Zyklustag, verhindert.</li>
<li>
<strong>Frage: Wie beurteilen Sie die Erfolgsraten?</strong><br />
Dr. Chandra: Wir favorisieren das mild stimulierte Antagonisten-Protokoll, das in etwa 70 Prozent aller Zyklen angewandt wird. Ungeachtet der Tatsache, dass wir durchschnittlich nur zwischen vier und sieben Eizellen gewinnen, haben wir eine exzellente Schwangerschaftsrate. In einer retrospektiven Analyse von 3500 Behandlungen zeigte sich kein signifikanter Unterschied in der klinischen Schwangerschaftsrate (36% low-dose-Antagonisten-Protokoll versus 39% im long- bzw. ultralong Protokoll)</li>
<li>
<strong>Fazit</strong>:Das mild stimulierte Antagonistenprotokoll hat den Vorteil einer guten Selektion entwicklungsf&#228;higer reifer Eizellen mit einer nachfolgend hohen Schwangerschaftsrate. Die Behandlung ist mit wesentlich weniger Nebenwirkungen verbunden und wird deshalb von den Patientinnen besser toleriert. Weil weniger Follikel punktiert werden, sind auch Beschwerden nach Follikelpunktion seltener. Die hohe klinische Schwangerschaftsrate von 36 Prozent wiegt den Nachteil, dass aufgrund des k&#252;rzeren Protokolls weniger &#252;berz&#228;hlige befruchtete Eizellen f&#252;r die Kryokonservierung zur Verf&#252;gung stehen, auf. Die milde ovarielle Stimulation mit GnRH-Antagonisten gewinnt in der Kinderwunschbehandlung immer mehr an Relevanz.</li>
</ul>
<p><em><br />
<strong>&#196;P Gyn&#228;kologie 5/2007 S. 55</strong></em></p>]]></content:encoded>
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