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Kryokonservierung

Vorbereitung der Gebärmutter für den Transfer

Damit die eingefrorenen Embryonen nach dem Auftauen optimale Voraussetzungen für die Einnistung vorfinden, muss man die Gebärmutterschleimhaut entsprechend vorbereiten. Die Schleimhaut baut sich im natürlichen Zyklus unter dem Östrogeneinfluss des heranreifenden Follikels auf. Nach dem Eisprung entsteht aus dem Follikel der Gelbkörper, der Gelbkörperhormon bildet, welches die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet. Mehr Informationen zum natürlichen Zyklus finden Sie hier.

Vorgehensweisen

Diese Vorgänge müssen im Vorfeld eines Transfers von kryokonservierten Eizellen ebenfalls ablaufen. Dazu gibt es folgende Methoden:

Zeitlicher Ablauf

Zur Planung der Behandlung müssen wir wissen, wann Ihr Zyklus beginnt. Bitte melden Sie sich daher telefonisch an Ihrem 1. Zyklustag (am ersten Tag der Blutung) unter der Tel.-Nr. der

Hotline 05042 940 –361 oder –363.

Wir vereinbaren dann mit Ihnen die Termine zu den Ultraschalluntersuchungen und ggf. Blutentnahmen zur Bestimmung der Hormonwerte. Beachten Sie bitte, dass diese Untersuchungen von Montag bis Freitag zwischen 7:30-9:45 Uhr stattfinden. Auf gesonderte Anfrage sind auch Nachmittagstermine möglich. Am Wochenende und an den Feiertagen findet unsere Sprechstunde ebenfalls statt, so dass die Untersuchungen zeitgerecht durchgeführt werden können.

Falls die Gabe von Medikamenten geplant ist, wird Ihnen ein entsprechender Patientenausweis zugeschickt, in dem neben den Untersuchungsterminen auch die Dosierung der Medikamente eingetragen ist.

Nach einem Ultraschall zum Ausschluss von Zysten am Eierstock wird gegebenenfalls mit den Hormongaben begonnen und deren Wirkung am 11. Zyklustag mit einem weiteren Ultraschall und Hormonbestimmungen aus dem Blut kontrolliert. Meist ist zu diesem Zeitpunkt schon absehbar, wann die Eizellreifung abgeschlossen sein wird und es kann dann bereits festgelegt werden, wann der Transfer erfolgen kann.